Brettspiele

Hier findet ihr eine Übersicht unserer Brettspiele. Die Regeln und Spielanleitungen dazu findet ihr hier. Für weitere Fragen könnt ihr euch gerne per Kontaktformular an uns wenden.

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Reworld

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Neuland

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YEDO

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Mombasa

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Was sind Brettspiele?

Es sind Gesellschaftsspiele meist für 2 Spieler oder mehr, welche auf einem Brett gespielt werden. Die Auswahl ist relativ groß und im Zeitalter der Technik sind diese trotzdem aus keinem Haushalt weg zu denken. Die einen Spiele sind auf Spaß ausgelegt, andere auf Taktik und Spannung. Die Gemeinde der Brettspieler ist mindestens genauso große wie diese von online Spielen, wenn nicht sogar noch größer. Es gibt ganze Spielgruppen welche sich der Spiele auf einem Brett verschrieben haben und das schon seit Jahrzehnten.

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Mehr über Eggertspiele.de können Sie auf Wikipedia erfahren.

Brettspiele – darum bieten sie so viele Vorteile

Es braucht keine Internetverbindung, keine lange Fahrt mit dem Auto, keinen besonderen Aufwand und auch keine zusätzlichen Kosten und doch ist es ein zeitloser Spaß, der immer und immer wieder erlebt werden kann. Alles, was tatsächlich braucht, befindet sich für gewöhnlich in einem einzelnen Karton. Gemeint sind natürlich Brettspiele.

Jeder kennt das ein oder andere Brettspiel und hat schon mal in einer kleinen oder großen Spielrunde gesessen. Selbst wenn es dabei vielleicht nur darum ging, mit dem Würfel eine möglichst hohe Zahl zu treffen und die eigenen Spielfiguren vom Start ins Ziel zu rücken. Davon abgesehen gibt es jedoch inzwischen eine schier unüberschaubare Vielfalt an Brettspielen und das Zubehör geht zuweilen weit über Würfel und kleine Spielfiguren hinaus.

Das Setting – Ein Fest der Fantasie

Spannende Geschichten, fremde Welten, vergangene oder zukünftige Zeitalter und so weiter – der Hintergrund, also das Setting, eines Brettspiels ist oftmals eine Sache der Fantasie. Gerade darin liegt einer der großen Vorteile von solchen Spielen. Denn wann bietet sich schon mal die Gelegenheit, ins Mittelalter zu reisen, mit Schiff die Ozeane zu befahren oder ein völlig verrücktes Pferderennen zu beobachten? Genau das ermöglichen zum Beispiel die Brettspiele „Im Schutze der Burg“, „Village Port“ oder „Change Horses“ aus dem Hause Eggertspiele.

Das Miteinander – ein Hauptaspekt von Brettspielen

Wie groß und detailliert die Hintergrund-Geschichte beziehungsweise das Setting eines Brettspieles ausfällt, ist freilich ganz unterschiedlich und eine Sache der eigenen Vorlieben. Was jedoch wirklich immer bleibt, ist das Miteinander, welches Brettspiele bieten. Es gibt kaum bessere Gelegenheiten, die ganze Familie über Stunden hinweg an einem Tisch zu versammeln und gemeinsam eine gute Zeit zu haben. In Zeiten, da sich vielfach auch einfach stumm vor den Fernseher gesetzt wird, ist das eine wunderbare Abwechslung.

Zumal viele Brettspiele nicht etwa auf eine Altersklasse begrenzt sind, sondern generationsübergreifend Spaß bieten. So können in dem Spiel „Spectaculum“ zum Beispiel sowohl die achtjährige Tochter als auch Mama, Papa und Opa gleichermaßen um den Sieg spielen. Abgesehen von der Familie betrifft das natürlich alle möglichen Gesellschaften. Ob Wohngemeinschaft, Jugendclub oder Pärchenabend – ein Brettspiel ist der ideale Anlass um gemeinschaftlich einige schöne Stunden zu verbringen.

Der Lerneffekt bei Kindern

Während die Spielerschaft von Brettspielen generell wirklich alle Altersklassen mit einschließt, dürfen Kinder dabei doch hervorgehoben werden. Denn gerade Heranwachsende haben Brettspiele mehrere positive Aspekte. Wie erwähnt, ist stets ein gewisses Miteinander gegeben, in dem dann eben auch Kinder integriert sind. Während des Spielens sind alle auf Augenhöhe. Mama und Papa sind dann für einige Zeit einmal nicht „die Erwachsenen“, sondern alle sind gleich.

So dürfen die Kleinen dann auch mal ganz deutlich erleben, wenn die Eltern sich ärgern, weil sie beim Würfeln ständig Pech haben oder ähnliches. Das sind wichtige Lektionen, die ein Kind dann spielerisch lernt. Mama und Papa selbst haben da natürlich die Gelegenheit, zu zeigen, wie man mit Niederlagen und Misserfolg richtig umgeht – und ebenso wie man sich bei Erfolg verhält. Das ist natürlich oft leichter gesagt als getan. Das Stichwort heißt Sozialkompetenz und genau diese eignen sich Kinder bei Brettspielen ganz automatisch an.

Der didaktische Effekt umfasst allerdings noch weitaus mehr. Denn ein Hauptaspekt vieler Spiele ist das strategische und vorausschauende Denken. Das Spiel „Sherwood Forest“ von Eggertspiele beispielsweise findet in einer Planungsphase und einer Überfallphase statt. Somit muss hier gleich am Anfang gut taktiert werden, um am Ende erfolgreich zu sein, wobei der Faktor Glück natürlich nicht außer Acht gelassen wird. Generell fördern Brettspiele in vieler Hinsicht die Intelligenz. Lesen und Vorlesen etwas gehört zu zahlreichen Spielen dazu und auch mehr oder weniger einfache Rechenaufgaben sind oft essentiell.

Bei manchen Brettspielen ist wirtschaftliches Denken ganz und gar der Kern des Spiels. Wer an so etwas Gefallen findet, hat zum Beispiel bei „Macht$piele“ seinen Spaß. Bedacht werden muss letztlich nur, inwiefern vielleicht Geld und Währung eine Rolle spielen, beziehungsweise spielen sollen. Wobei es im Prinzip ein weiterer Vorteil ist, dass Kinder durch das Spielen mit Spielgeld und die spielerische Simulation von Kauf- und Wirtschaftsprozessen ein immer besseres Gefühl für den Wert von Geld erlernen.

Auch für Senioren immer eine sinnvolle Beschäftigung

Im Bezug auf die Anforderungen hinsichtlich Intelligenz, strategischer und eben kognitiver Fähigkeiten, darf außerdem nicht unerwähnt bleiben, dass Brettspiele gerade für Senioren eine sinnvolle Beschäftigung darstellen. Es ist inzwischen erwiesen, dass das Erlernen neuer, gänzlich unbekannter Tätigkeiten und Denkprozesse das Gehirn sozusagen trainiert und nicht zuletzt solcher Erkrankungen wie Demenz vorbeugt. Das Stichwort lautet hier Gehirnjogging.

Da es unzählige Brettspiele gibt, bietet es sich demnach an, selbst im höheren Alter noch, das ein oder andere neue Spiel auszuprobieren, die Spielart kennen zu lernen und darin besser zu werden. Dabei müssen es freilich keine hochkomplexen Wirtschaftsspiele sein. Ein Spiel mit verständlichen Regeln und in sich greifenden Prozessen ist dagegen genau das richtige. Mit dem passenden Setting macht das ganze noch umso mehr Spaß und ist außerdem die perfekte Gelegenheit für Oma, Opa, Enkelin und Enkel gemeinsam zu spielen. „Glück Auf“, ein Spiel rund um Bergleute und die Förderung von Kohle, ist dafür ein ideales Beispiel.

Brettspiele können überall aber müssen nicht ständig gespielt werden

Wie eingangs erwähnt, braucht es zum Spielen generell niemals mehr als das, was sich im jeweiligen Spielekarton befindet. Die Grundlage kann ein Tisch liefern, aber genauso lässt es sich bequem auf dem Boden spielen. Darin liegt ein großer Vorteil. Im Wohnzimmer, auf dem Balkon, beim Picknick oder auch im Urlaub – solange das Spiel im Schrank beziehungsweise mit im Gepäck liegt, steht dem Spaß absolut nichts im Weg.

Zumal kaum ein Brettspiel absolut repetitiv ist. Stattdessen ergeben sich nicht zuletzt durch den Faktor Zufall und eben die Konstellation der Mitspieler immer wieder neue Spielrunden. Immer wieder neue Taktiken können ausprobiert, immer wieder neue Geschichten erzählt und immer wieder neue Endergebnisse erzielt werden. Beim Spiel „Neuland“ zum Beispiel kann schon ein einziger Zug auf vier verschiedene Arten stattfinden und dabei etwas produziert, etwas abgegeben, etwas gebaut oder etwas platziert werden. So unterschiedlich diese Möglichkeiten sind, so verschieden fallen entsprechend die Spielrunden aus.

Obwohl Brettspiele eben diese Vielfalt, diesen Spaß und stets neu zu erlebende Spannung bieten, heben sie sich in einem entscheidenden Aspekt von der modernen Alternative, den Videospielen, deutlich ab: es gibt keinen Suchtfaktor. Während das Spielen am flimmernden Monitor oder Fernseher ganz erwiesenermaßen ein relativ hohes Suchtpotential birgt, ist dies bei Brettspielen nicht der Fall. Große Freude, Ärger und vielleicht sogar einmal Wut – all diese Emotionen können bei Brettspielen zweifelsohne auftreten, eine Sucht entwickelt sich daraus jedoch nicht. Ein bekannter Spieleentwickler sagte einmal sinngemäß: „Wenn das Spiel gut verläuft, dann freue ich mich und wenn das Spiel schlecht verläuft, dann geht mein normales Leben trotzdem weiter.“

Der Entspannungsfaktor

Das erwähnte Zitat, welches auch darauf hinweist, dass man ein Brettspiel mal gewinnt und mal verliert, deutet auf den hohen Entspannungsfaktor hin, den dieser Zeitvertreib bietet. Wenn eine Runde letztlich verloren wird, kann diese dennoch großen Spaß gemacht haben und der Sieg wäre nur ein Bonus des ganzen gewesen. Der Weg ist oft das Ziel und dieser Weg bereitet die gesamte Zeit über Vergnügen, bei dem man den Alltag vergisst. Daher sind ein oder zwei Stunden mit dem ein oder anderen Brettspiel in geselliger Runde eine geradezu ideale Art, den Feierabend zu verbringen.

Schließlich kann man währenddessen ebenfalls auch ein Glas Wein trinken und ein paar Süßigkeiten naschen. Eben jene Sachen, die man sonst vielleicht still und für sich vor dem Fernseher oder bei einem Buch tut, was beides natürlich nicht schlecht ist – doch beim Brettspiel wird alles schließlich als Miteinander erlebt und geteilte Freude ist eben doppelte Freude.

Fazit – darum haben Brettspiele nur Vorteile

Brettspiele können absolut einfach gestaltet oder aber hoch komplex sein. In jedem Fall aber sind sie ein großer Spaß. Das besondere an Brettspielen ist dabei, dass der Spaß umso größer ausfällt, je mehr Spieler daran beteiligt sind. Denn das Miteinander ist ein entscheidender Aspekt und Vorteil von Brettspielen. Hinzu kommt die fantastische Vielfalt. Das Setting von solchen Spielen kann sowohl im Mittelalter als auch in der Zukunft liegen und es kann um einfache Wettrennen via Würfel gehen oder es stehen strategische Entscheidungen im Fokus.

Das Spiel „Time ‘n Space“ zum Beispiel behandelt einen interplanetaren Güterhandel à la Science-Fiction und fordert von den Spielern Koordinationsgeschick, Kommunikation und Behutsamkeit unter Zeitdruck. Solcherlei Kompetenzen gehören in gewisser Form und Ausmaß zu fast jedem Brettspiel. Deshalb ist insbesondere das Lernen ein essentieller Teil des Spielens. Dieses Lernen kommt auch Kindern zugute, welche durch Brettspiele in jedem Fall auch ihre Sozialkompetenz und den Umgang mit Erfolg und Misserfolg wie von selbst verbessern. Die didaktische Komponente spielt sogar für Senioren eine Rolle, sodass Brettspiele zu einer Art Gehirnjogging mit Spaß werden.

Jener Spaß steht natürlich immer im Vordergrund, weshalb ein Spiel auch immer einen hohen Grad an Entspannung bietet. Trotz solcher Vorzüge und der Gelegenheit auf immer neue, unerwartete Spielrunden bleiben unschöne Aspekte wie etwa eine mögliche Sucht gänzlich aus. In dieser Hinsicht sind Brettspiele daher grundsätzlich von Videospielen zu unterscheiden. Letztlich lässt sich feststellen, dass es im Prinzip nur einen wirklichen Nachteil gibt: Brettspielen geht selten allein.