Trinkspiele mit Karten sind der perfekte Eisbrecher für jede Party oder gesellige Runde. Sie verbinden Spaß, Spannung und soziale Interaktion auf unkomplizierte Weise und benötigen nur wenige Materialien. Ob Anfänger oder erfahrener Spieler – mit einem einfachen Kartendeck und Getränken lassen sich unvergessliche Momente schaffen. In diesem Artikel wird ein Blick auf die beliebtesten Trinkspiele mit Karten geworfen, Regeln erklärt und Tipps gegeben für einen gelungenen Abend.
Wichtige Erkenntnisse zu Trinkspielen mit Karten
- Trinkspiele mit Karten wie Kings Cup, Höher oder Tiefer, Up and Down the River und Hepp Hepp Hepp sind schnell erklärt und bringen sofort mehr Stimmung in eine Runde.
- Für die meisten Trinkspiele mit Karten braucht man logischerweise nur ein Kartendeck, Getränke und einen Tisch; zusätzlich helfen Wasser, Snacks und ein paar Gläser.
- Es gibt einfache Spiele für Einsteiger wie Rot oder Schwarz und komplexere Klassiker wie Busfahrer, Arschloch oder Lügen.
- Verantwortungsvolles Trinken ist Pflicht: Pausen, Wasser, klare Grenzen und kein Druck auf Mitspieler.
Dieser Überblick zeigt dir Regeln, Spielablauf, Spielerzahl, Trinkintensität und Ideen für eigene Varianten.
Einführung: Warum Trinkspiele mit Karten so beliebt sind

Karten spielen und gemeinsam trinken gehören seit Jahrzehnten zu Geburtstagen, WG-Abenden, Vorglühen und jeder spontanen Party. Trinkspiele mit Karten fördern die soziale Interaktion und helfen, die Hemmschwelle zu überwinden, was zu neuen Freundschaften führen kann. Diese Spiele sind eine großartige Möglichkeit, um die Stimmung auf Partys zu heben und das Miteinander zu steigern.
Fast jeder hat im Haushalt ein Skatblatt, ein Pokerdeck oder ein altes Kartenset im Schrank. Karten-Trinkspiele sind einfach zu erlernen und können mit minimalen Materialien gespielt werden, was sie zu einer flexiblen Option für gesellige Runden macht. Beispiele sind Kings Cup als internationaler Hit, Höher oder Tiefer als simples Ratespiel und Up and Down the River als Dauerbrenner mit etwas Taktik.
Was man für ein Trinkspiel mit Karten braucht
Trinkspiele mit Karten erfordern kaum Vorbereitung und sind schnell spielbereit. Für Trinkspiele mit Karten benötigt man in der Regel nur ein Kartendeck und Getränke, was sie zu einer der einfachsten Formen von Gesellschaftsspielen macht; klassische Kartenspiele wie Uno, Mau-Mau, Skat oder Poker bilden dafür eine ideale Grundlage.
Nützliche Utensilien und Materialien:
- 32er Skatblatt für schnelle Partyspiele
- 52er Poker-Kartendeck für Kings Cup, Busfahrer und Pyramide
- Uno-Karten als alternative Variante
- Getränke, Wasser, Snacks und bei Wunsch alkoholfreie Drinks
- Tisch oder stabile Unterlage
- Glas, Becher oder großer Königsbecher in der Mitte des Tisches
Die meisten Trinkspiele mit Karten können mit einem Standard-Kartendeck mit 32 oder 52 Karten gespielt werden, was die Zugänglichkeit erhöht. Ein komplettes 52er Deck deckt die meisten Karten-Trinkspiele ab. Alkoholfrei funktioniert vieles ebenfalls: mit Limo, Mocktails, alkoholfreiem Bier oder kleinen Aufgaben statt Schlucken.
Einfache Trinkspiele mit Karten für Einsteiger
Diese Spiele sind in unter einer Minute erklärt. Trinkspiele mit Karten sind flexibel und können mit zwei oder mehr Spielern gespielt werden, was sie ideal für verschiedene Gruppengrößen macht; zusätzlich eignen sich viele Kartenspiele für zwei Personen perfekt für einen gemütlichen Abend ohne große Runde.
| Spiel | Spieleranzahl | Deck | Intensität | Kurzprinzip |
|---|---|---|---|---|
| Höher oder Tiefer | ab 2 | 32/52 Karten | leicht–mittel | Karte wird geraten |
| Rot oder Schwarz | ab 2 | 32/52 Karten | leicht | Farbe raten |
| Farbenwahl | ab 2 | 32/52 Karten | leicht | Rot/Schwarz oder Symbol raten |
| Pik 10 | ab 3 | 32/52 Karten | mittel | Bestimmte Karte löst Strafe aus |
| Kartenpusten | ab 2 | beliebig | mittel–hoch | Geschicklichkeit auf Flasche |
| Kings Cup | ab 3 | 52 Karten | hoch | Karten mit Aktionen ziehen |
| Arschloch | ab 4 | 32/52 Karten | mittel–hoch | Karten loswerden, Hierarchie |
| Busfahrer | ab 2 | 32/52 Karten | hoch | Raten, Pyramide, Busfahrt |
| Lügen (Bullshit) | ab 3 | 52 Karten | mittel–hoch | Bluffen, Karten ablegen |
| Hepp Hepp Hepp | ab 3 | 32 Karten | mittel–hoch | Tempo- und Rhythmusspiel |
| Up and Down River | ab 4 | 32/52 Karten | mittel | Karten vergleichen, trinken |
| Pyramide | ab 3 | 52 Karten | mittel–hoch | Memory und Bluff mit Karten |
| Schwimmen (31) | ab 2 | 32 Karten | mittel | Punkte sammeln mit Karten |
| Fuck the Dealer | ab 3 | 32/52 Karten | mittel | Kartenwert raten, trinken |
| Rot oder Schwarz | ab 2 | 32/52 Karten | leicht | Farbe raten |
Höher oder Tiefer – das Klassiker-Ratespiel mit Karten
Höher oder Tiefer ist ein einfaches Trinkspiel, bei dem die Spieler raten, ob die nächste Karte höher oder niedriger ist als die aktuelle Karte; wer falsch rät, muss trinken. Das Trinkspiel “Höher oder Tiefer” erfordert nur ein Kartendeck und kann mit zwei oder mehr Spielern gespielt werden, wobei die Spieler raten, ob die nächste Karte höher oder niedriger ist als die aktuelle Karte.
Regeln:
- Gemischte Spielkarten kommen verdeckt als Stapel in die Mitte.
- Die erste Karte wird offen aufgedeckt.
- Jeder Spieler sagt reihum „höher“ oder „tiefer“.
- Bei einem Fehler wird getrunken.
Variante: Bei gleicher Karte trinkt die ganze Runde oder es gibt zwei Schlucke extra. Das Spiel funktioniert perfekt zu zweit, aber auch im Kreis mit Freunden. Nutzt lieber Bier oder leichte Longdrinks, da Pechsträhnen schnell zu vielen Schlucken führen.
Rot oder Schwarz / Farbenwahl
Rot oder Schwarz ist ein sehr einfaches Trinkspiel mit Spielkarten, bei dem die Spieler raten, ob die nächste Karte rot oder schwarz ist; bei falscher Antwort muss der Spieler trinken. Bei Farbenwahl kann zusätzlich nach Kreuz, Pik, Herz oder Karo geraten werden.
Ablauf:
- Ein Dealer deckt Karte für Karte auf.
- Alle oder ein ausgewählter Spieler rufen „rot“ oder „schwarz“.
- Wer falsch liegt, trinkt.
- Bei Ass, Dame, Bube oder König kann die Schluckzahl verdoppelt werden.
Das Spiel braucht kaum Konzentrationsvermögen und eignet sich gut als Warm-up vor längeren Spielen. Fuck the Dealer ist ein einfaches Trinkspiel, bei dem ein Spieler als Dealer fungiert und die anderen Spieler raten müssen, welche Karte gezogen wird; bei falschen Antworten muss der Rater trinken.
Kartenpusten – Geschicklichkeit auf der Flasche
“Kartenpusten” ist ein Trinkspiel, bei dem die Spieler versuchen, eine Karte von einem Stapel auf einer Bierflasche zu pusten; wer es nicht schafft, muss trinken. Der Aufbau ist simpel: Ein Stapel Karten liegt auf dem Flaschenhals, und jeder versucht mit einem Atemstoß genau eine Karte wegzupusten.
Fallen zu viele Karten herunter, trinkt der Spieler. Pustet jemand die letzte Karte vom Stapel, muss diese Person die Flasche oder ein vereinbartes Getränk leeren. Kartenpusten lebt von Schnelligkeit, Geschicklichkeit und lustigen Momenten, besonders wenn im Hintergrund Musik läuft.
Beliebte Klassiker: Kings Cup, Arschloch & Co.

Diese Klassiker sind auf vielen Studentenpartys, WG-Küchenabenden und jeder größeren Feier Standard. Einige setzen auf Zufall, andere auf Taktik und Bluff. Hier findest du die wichtigsten Spielregeln für Karten Trinken mit klarer Übersicht, während andere beliebte Trinkspiele ohne Karten wie Beer Pong oder Flunkyball zusätzliche Abwechslung auf Partys bringen.
Kings Cup (Ring of Fire / König der Becher)
Das Trinkspiel “Kings Cup” ist eines der bekanntesten Kartenspiele, bei dem die Spieler reihum Karten ziehen und jede Karte eine spezifische Aktion oder Regel hat, die befolgt werden muss. Kings Cup wird mit einem Standard-Kartendeck mit 52 Karten und einem großen Glas in der Mitte gespielt, das als “Königsbecher” dient.
Die Karten werden kreisförmig um den Königsbecher gelegt, und die Spieler ziehen reihum Karten, wobei jede Karte eine spezifische Regel oder Aktion hat, die befolgt werden muss. Typische Bedeutungen:
- 2 = jemanden trinken lassen
- 3 = selbst trinken
- 4 = Boden: letzte Hand am Boden trinkt
- 7 = Himmel: letzte Hand oben trinkt
- 8 = Richtungswechsel
- Ass = Waterfall
Die ersten drei Spieler, die einen König ziehen, füllen den Königsbecher mit einem Getränk ihrer Wahl, und der Spieler, der den vierten König zieht, muss den gesamten Becher auf einmal leeren. Genau deshalb gilt King’s Cup als spaßig, aber auch intensiv. Schreibt Hausregeln vorher auf, damit es keine Diskussionen gibt.
Arschloch (Präsident) – mit Trinkregeln
Arschloch ist eigentlich ein Ablege-Kartenspiel, lässt sich aber leicht in ein Trinkspiel verwandeln. Das Ziel im Spiel “Arschloch” ist, seine Karten zuerst loszuwerden, um der “Präsident” im nächsten Spiel zu sein.
Grundprinzip:
- Alle Karten werden verteilt.
- Gespielt werden gleiche oder höhere Werte.
- Wer zuerst fertig ist, wird Präsident.
- Wer zuletzt übrig bleibt, ist das Arschloch.
Trinkregel: Das Arschloch trinkt bei jedem eigenen Fehler oder verlorenen Stich. Der Präsident darf kleine Trinkstrafen verteilen. Bei jedem Rollenwechsel kann das Arschloch zu Beginn einen Strafschluck nehmen. Das Spiel eignet sich ab vier Spieler und braucht etwas mehr Erklärung.
Busfahrer – hartes Endspiel für Mutige
Das Spiel “Busfahrer” besteht aus drei Phasen: Raten, Pyramide und Busfahren. Zuerst wird geraten: rot oder schwarz, höher oder tiefer, innerhalb oder außerhalb. Danach folgt eine Pyramidenrunde, zum Schluss muss eine Person Bus fahren.
Typischer Spielablauf:
- Phase 1: Kartenraten mit Strafschlucken
- Phase 2: Pyramide mit Verteilen und Bluffen
- Phase 3: Busfahrt mit Kartenreihe
Der Spieler mit den meisten Strafkarten oder Fehlern wird oft Busfahrer. Im “Busfahrer”-Spiel muss der Spieler eine Karte aufdecken und bei einem Bild trinken. Bei Fehlern kann die Reihe neu starten, wodurch das Spiel schnell hart wird.
Wichtig: Spielt Busfahrer besser mit Bier oder stark verdünnten Longdrinks, nicht mit Shots. Studien zeigen, dass Trinkspiele mit erhöhtem Risiko für negative Folgen wie Blackouts verbunden sein können; eine Übersicht dazu findet sich in Forschung zu Drinking Games und Alkoholkonsum.
Lügen / Bullshit – Bluffen bis zur letzten Karte
Bei Lügen, international Bullshit, wollen alle ihre Karten loswerden. Ein Spieler legt verdeckt 1–4 Karten ab und behauptet zum Beispiel: „zwei Damen“. Die anderen dürfen „Lüge!“ rufen.
- Lüge stimmt: Der Lügner trinkt und nimmt den Ablagestapel.
- Verdacht falsch: Der Ankläger trinkt.
- Vorher festlegen: ein, zwei oder drei Schlucke pro enttarnter Lüge.
Das Spiel funktioniert ab drei Mitspieler und wird mit 52 Karten besonders chaotisch.
Hepp Hepp Hepp – Tempo- und Rhythmusspiel
Hepp Hepp Hepp fordert Schnelligkeit, Rhythmus und Reaktionsvermögen. Jeder erhält drei Karten, eine Person vier. In der Mitte liegen Bierdeckel, aber immer einer weniger als Spieler teilnehmen.
Im Rhythmus „hepp hepp hepp“ werden Karten weitergegeben. Ziel sind drei gleiche Werte. Wer einen Drilling hat, greift nach einem Bierdeckel. Die Person ohne Deckel muss trinken. Fehler im Rhythmus, falsches Greifen oder Zögern führen ebenfalls zu Trinkstrafen. Mit lauter Musik wird dieses Spiel zum Chaos-Hit für drei bis sechs Personen.
Up and Down the River & weitere Runden-Spiele
Up and Down the River und ähnliche Spiele laufen über mehrere Runden und steigern sich langsam. Manche suchen nach Up and Down the, andere nach And Down the River; gemeint ist meist dasselbe strukturierte Kartentrinkspiel. Diese Spiele passen gut für Gruppen mit vier bis acht Personen.
Up and Down the River – Flussauf- und Flussabwärts
Bei Up and Down the River bekommt jeder Spieler vier offene Karten vor sich. Der Dealer deckt Karten vom Stapel auf.
Up the River:
- Runde 1: Treffer gleicher Wert = 1 Schluck
- Runde 2: Treffer = 2 Schlucke
- Runde 3: Treffer = 3 Schlucke
- Runde 4: Treffer = 4 Schlucke
Down the River: Jetzt dürfen betroffene Spieler Schlucke an anderen verteilen. Dadurch entsteht das typische Rache-Prinzip. Mit Bier bleibt es moderat; mit Shots eskaliert es viel zu schnell. Variante: mehr als vier Karten pro Person oder Bonus, wenn zusätzlich das Symbol passt.
Pyramide – Merken, Bluffen, Trinken
Pyramide kombiniert Memory und Bluff. Der Dealer baut verdeckte Reihen, zum Beispiel 5-4-3-2-1. Jeder bekommt Handkarten und merkt sie sich.
Pro Reihe wird eine Karte aufgedeckt. Wer eine passende Hand-Karte hat, darf sie ablegen und Schlucke verteilen. Bluffen ist erlaubt. Wird ein Bluff enttarnt, trinkt der Bluffer und nimmt eventuell Karten zurück. Kleine Pyramiden dauern kurz, große Pyramiden werden zum Hauptspiel.
Ass-Trinken & Alles muss weg! – Becher-Action

Beim Ass-Trinken gibt es vier Asse im Deck: erstes Ass wählt das Glas, zweites bestimmt das Getränk, drittes füllt, viertes muss exen. Danach startet es neu.
Bei „Alles muss weg!“ schütten alle reihum etwas in einen zentralen Becher. Danach werden Karten gezogen; der Besitzer der niedrigsten Karte muss den Becher leeren. Achtet genau auf Menge und Geschmack des Mixes. Ein alkoholfreier Mut-Becher ist eine gute Alternative.
Weitere Ideen: Im Pferderennen ziehen die Spieler Karten, um das vorgesehene Ass voranzubringen. Im Spiel “Schwimmen (31)” versuchen die Spieler, durch Tauschen 31 Punkte mit drei Karten einer Farbe zu erreichen; wer zwischendurch eine Pause vom Trinken braucht, kann auf klassische Brettspiele wie Monopoly, Mensch ärgere dich nicht oder Catan ausweichen.
Kartenbedeutungen & eigene Regeln festlegen
Viele Karten-Trinkspiele arbeiten mit festen Bedeutungen. Eine kleine Übersicht neben dem Kartensatz verhindert Streit.
| Karte | Aktion |
|---|---|
| 2 | Du trinkst |
| 3 | Ich trinke |
| 4 | Alle Frauen trinken |
| 7 | Himmel |
| 8 | Richtungswechsel |
| König | Becher füllen |
| Ass | Waterfall |
Gruppen können für Trinkspiele mit Karten eigene Regeln erfinden: Kategorie-Runde, Frage-Master, Regel-Karte oder kleine Aufgaben statt Alkohol. Wichtig ist, dass alle vorher zustimmen. Was auch nicht unterschätzt werden sollte ist der Spaßfaktor für Trinkspiele mit Karten. Jeder Spieler und jede Spielerin sollte sich wohlfühlen und auch den Wunsch äußern dürfen Alkohol zu trinken oder nicht.
Sicherheit, Verantwortung & alkoholfreie Varianten für Trinkspiele mit Karten
Der Spaßfaktor steht im Vordergrund, nicht die Menge. Forschung aus Australien fand, dass rund 74 % trinkender Studierender in einer Stichprobe in den letzten sechs Monaten Trinkspiele gespielt hatten; beim letzten Spiel lag der Durchschnitt bei etwa sechs Standardgetränken (Studienzusammenfassung). Das zeigt: Grenzen sind wichtig.
Sichere Grundregeln:
- Vorher essen; nicht mit leerem Kühlschrank starten.
- Wasser zwischen den Runden trinken.
- Niemand wird gedrängt.
- „Nein“ wird respektiert.
- Maximalmengen vorher festlegen.
- Keine riskanten Mixbecher erzwingen.
Offizielle Präventionskampagnen wie Kenn dein Limit der BZgA sollten ernst genommen werden. Light-Varianten mit Saft, alkoholfreiem Bier oder Strafaufgaben funktionieren oft genauso gut.
Fazit: Trinkspiele mit Karten für jede Art von Spielrunde geeignet:
Trinkspiele mit Karten sind günstig, schnell startklar und für fast jede Gruppengröße anpassbar. Starte mit Höher oder Tiefer oder Rot oder Schwarz, wechsle danach zu Kings Cup oder Pyramide und nutze Busfahrer oder Hepp Hepp Hepp als Highlight.
Am Ende zählen gemeinsame Momente mit Freunden, nicht wer am meisten trinken kann. Passe die Regeln an deine Gruppe an, bleib verantwortungsvoll und halte dich an deine Grenzen.
FAQ – Häufige Fragen zum Thema: Trinkspiele mit Karten
Welche Kartensets eignen sich am besten für Trinkspiele?
Ein 52-Karten-Pokerdeck ist am flexibelsten, weil es für Kings Cup, Busfahrer, Up and Down the River und Pyramide passt. Ein 32er Skatblatt reicht für Arschloch, Schwimmen oder einfache Ratespiele. Uno-Karten funktionieren für eigene Uno-Trinkregeln. Am besten nutzt man ein robustes Party-Deck, das auch mal klebrige Getränke abbekommt.
Kann man Trinkspiele mit Karten auch nur zu zweit spielen?
Ja. Höher oder Tiefer, Rot oder Schwarz, Fuck the Dealer und vereinfachte Busfahrer-Regeln funktionieren gut zu zweit. Reduziert aber die Trinkmengen, weil Strafen nicht auf viele Spieler verteilt werden. Für mehr Abwechslung könnt ihr Quizfragen oder kleine Challenges einbauen.
Wie lange dauern typische Trinkspiele mit Karten?
Schnelle Spiele wie Höher oder Tiefer oder Rot oder Schwarz dauern oft 5–15 Minuten. Kings Cup und Pyramide liegen meist bei 20–40 Minuten. Busfahrer kann je nach Pechfaktor bis zu 45 Minuten dauern. Nach jeder größeren Runde lohnt sich eine Pause mit Wasser oder Snacks.
Ab welchem Alter sind Trinkspiele mit Karten geeignet?
Trinkspiele mit Karten sind für Personen ab dem gesetzlichen Mindestalter für Alkoholkonsum geeignet – in Deutschland ab 16 Jahren für Bier und Wein, ab 18 Jahren für Spirituosen. Idealerweise sollten Trinkspiele erst ab 18 Jahren gespielt werden, um einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu gewährleisten. Für jüngere oder alkoholfreie Gruppen bieten sich Varianten mit Aufgaben oder Challenges ohne Alkohol an. Wichtig ist immer, dass die eigenen Grenzen respektiert und verantwortungsbewusst gespielt wird.
Gibt es spezielles Zubehör, das das Spielen von Trinkspielen mit Karten erleichtert?
Ja, neben dem Kartendeck und den Getränken kann nützliches Zubehör wie ein großer Becher für Kings Cup, Bierdeckel für Hepp Hepp Hepp oder eine Bierflasche für Kartenpusten das Spiel verbessern. Auch ein guter Versandservice für Kartendecks oder spezielles Trinkspiel-Zubehör sorgt dafür, dass alles rechtzeitig und in guter Qualität ankommt.
Was bedeutet „Bock“ in Zusammenhang mit Trinkspielen?
„Bock“ bezeichnet die Bereitschaft oder Lust, ein Spiel zu spielen. Oft wird gefragt, ob jemand „Bock“ auf ein bestimmtes Trinkspiel hat. Es ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für Motivation und Spaß an der gemeinsamen Aktivität.
Welche Trinkspiele mit Karten sind besonders beliebt?
Beliebte Trinkspiele mit Karten sind Kings Cup, Busfahrer, Pyramid und Ring of Fire. Sie sorgen für Unterhaltung und lassen sich mit einem gewöhnlichen Kartenspiel spielen.
Welche Karten eignen sich am besten für Trinkspiele?
Für Trinkspiele mit Karten wird meist ein klassisches 52er-Kartenspiel verwendet, da es vielseitige Kombinationen und einfache Regeln ermöglicht.
Kann man Trinkspiele mit Karten auch in größeren Gruppen spielen?
Ja, Trinkspiele mit Karten lassen sich sehr gut in größeren Gruppen spielen, da die Regeln flexibel angepasst werden können und viele Spieler gleichzeitig eingebunden sind.
Gibt es einfache Trinkspiele mit Karten für Anfänger?
Ja, es gibt viele einfache Trinkspiele mit Karten, bei denen nur grundlegende Regeln gelten, zum Beispiel „höher oder niedriger“ oder einfache Zieh- und Trinkregeln, die schnell verstanden werden.





