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Würfelspiele waren schon sehr früh im ganzen Orient, sowie bei den Alten Griechen und den Ägyptern bekannt. Selbst der erste römische Kaiser Augustus soll ein leidenschaftlicher Würfelspieler gewesen sein. Würfel aus Bein, die mit rund eingestanzten Augenzahlen versehen waren und bei archäologischen Ausgrabungen ans Tageslicht kamen, können auf eine Zeit von mindestens 3000 v. Chr. zurückdatiert werden. So lange fröhnt die Menschheit schon dem Glücksspiel mit dem Würfel, und Würfelspiele haben auch bis heute nichts von ihrer Beliebtheit eingebüßt.

Die beliebtesten Würfelspiele

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Mittlerweile gibt es viele tolle Würfelspiele, die als Langeweile-Killer an tristen Tagen oder beim gemütlichen Spieleabend mit der Familie und mit Freunden immer gerne ausgepackt werden. Die bekanntesten und beliebtesten Würfelspiele sind wohl Kniffel, Yahtzee und Knobeln, die sich vom Spielablauf und auch vom Regelwerk her sehr ähneln und im Prinzip nur andere Namen haben.

Mittlerweile gibt es aber auch eine Vielzahl anderer Würfelspiele, bei denen das reine Würfelglück entscheidet. Würfelspiele sorgen immer wieder für gute Laune und es gibt einige Spiele mit Würfeln, die auch jüngere Kinder mitspielen können und toll finden. Wir wollen euch hier die besten und beliebtesten Würfelspiele vorstellen.

Kniffel, Yahtzee und Knobeln

Das Würfelspiel Kniffel wurde bereits im Jahr 1956 unter seinem ursprünglichen Namen Yahtzee auf den Markt gebracht. Das Spiel wird mit fünf Würfeln, einem Würfelbecher und einem Ergebnisblock (hier findet ihr Vorlagen zum Ausdrucken) gespielt und man kann es mit zwei oder mehr Spielern durchführen. Es geht bei dem Würfelspiel darum, gewisse Figuren zu erwürfeln, für die es verschiedene Punkte gibt. Pasch, Kleine Straße, Große Straße, Full House – alles Begriffe, die man sowohl beim Kniffel, beim Yatzy als auch beim Knobeln findet.

Die gewürfelten Ergebnisse trägt man in den Spielblock ein. Hat man nicht das Glück, mit drei Würfen pro Runde eines der auf dem Kniffelblock oder Knobelblock vorgegebenen Muster zu würfeln, muss man eines der Felder streichen und erhält dafür keine Punkte. Wer am Ende der Spielrunde, sobald alle Felder befüllt bzw. gestrichen sind, die höchste Punktzahl erzielt, ist der Runden-Gewinner. Spielt man über mehrere Runden hinweg, werden die Ergebnisse der einzelnen Partien kumuliert und es siegt derjenige, der am Ende die höchste Punktzahl erzielen konnte.

Meiern – Viele Namen, ein Spiel

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Eines der absolut gerne gespielten und häufig als Trinkspiel durchgeführten Würfelspiele ist das Meiern. Unter dieser Bezeichnung ist das Meier-Würfeln den meisten geläufig, wenn es auch von Region zu Region unterschiedlich genannt wird. Es gibt sogar verschiedene Schreibweisen, wie beispielsweise Mayern, Meyern oder auch Maiern und ebenso ist das Würfelspiel als Mäxchen, Mäx(le), Lügen oder Einundzwanzig (21) bekannt.

Meiern spielt man mit mindestens vier Teilnehmern, zwei Würfeln, einem Würfelbecher und einem Bierdeckel oder Ähnlichem, zum verdeckten Weiterreichen der Würfel im Becher. Der Würfel mit der höheren gewürfelten Augenzahl bildet immer den Zehner, der mit der niederen die Einer. Drei Augen und zwei Augen ergeben also zum Beispiel den Wert 32, vier Augen und ein Auge ergeben 41 usw.. Der Pasch, also zwei Würfel mit gleicher Augenzahl, hat einen höheren Wert als zwei Würfel mit unterschiedlichen Augenzahlen. Die Kombination aus 1 und 2 Augen ergibt ein sogenanntes Mäxchen, welches durch keine andere Würfelkombination zu toppen ist.

Ganz schön clever – Würfelspiel von Schmidt Spiele

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Ganz schön clever ist eines der Würfelspiele, bei dem man, ähnlich wie beim Kniffel, einen Ergebnisblock hat, auf dem man möglichst viele Felder mit Punkten füllen muss. Das Spiel wurde von der Fachjury vom Verein Spiel des Jahres e.V. als Kennerspiel des Jahres 2018 nominiert. Es handelt sich bei Ganz schön clever um ein strategisches Würfelspiel, bei dem man jede Menge Grips benötigt.

Je nachdem, wie man die gewürfelten Ergebnisse einsetzt, lassen sich mit klugen Entscheidungen punktebringende Kettenzüge auslösen. Bei jedem Wurf sind aber auch die anderen Mitspieler einbezogen, denn nicht verwendete Würfel werden ihnen mehr oder weniger auf dem Silbertablet serviert und dürfen von ihnen eingesetzt werden. Will man den anderen Spielteilnehmern keine Vorlage geben, muss man also immer kluge Entscheidungen treffen und sich nicht nur aufs eigene Spielblatt versteifen. Hier kann man Ganz schön clever kostenlos online spielen und ausprobieren.

12er Jagd

Das Spiel 12er Jagd ist eines der älteren, vielleicht schon fast vergessenen Würfelspiele. Es wird mit zwei oder mehr Spielern gespielt und man benötigt einen normalen, sechsseitigen Würfel, Papier und Stift. Das Würfelspiel verläuft reihum im Uhrzeigersinn. Jeder muss (!) dreimal würfeln und die Augen addieren. Es darf, bei niederen Zahlen, auch ein viertes Mal gewürfelt werden. Wer mit den absolvierten Würfen der 12 am nähesten kommt, darf sich den Wert notieren. Kommt man allerdings über die 12, muss man den Wert von seinem aktuell aufgeschriebenen, kumulierten Wert abziehen. Das Spiel gewinnt, wer zuerst bei 100 angelangt ist.

Zehntausend

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Bei Zehntausend handelt es sich um eines der Würfelspiele, das ebenso wie Mäxchen und Kniffel unter zahlreichen anderen Namen bekannt ist. Volle Lotte, Macke, Farkle und Michel hat gesagt… sind neben Zehntausend die bekanntesten Bezeichnungen. Als Windows Freeware ist das Würfelspiel unter dem Namen Chicago zu finden. Man würfelt mit fünf oder auch sechs Würfeln – das ist regional unterschiedlich. Da die Regeln einfach und leicht verständlich sind, braucht es zum Spielen keine lange Vorbereitung und man kann direkt loslegen. Alles, was benötigt wird, sind mindestens zwei Spieler, fünf (oder sechs) Würfel, Papier und Stift und optional einen Würfelbecher.

Die Spieler würfeln der Reihe nach abwechselnd. Bei jedem Wurf werden die Einer und Fünfer gezählt. Einer stehen für 100 Punkte, Fünfer für 50. Diese Würfel legt man zur Seite und es wird so oft gewürfelt, bis man keinen Würfel mehr mit der passenden Augenzahl wirft oder die eigene Runde beendet. Bei jedem Wurf muss also mindestens ein Würfel zur Seite gelegt werden. Sind alle aufgebraucht, darf man weiterspielen und die neu erwürfelten Punkte werden dazu addiert.

Ein Pasch (3er- oder 4er-Pasch) zählt auch in die Punkte, muss aber bewiesen werden. Das heißt, man muss im folgenden Wurf eine Eins oder eine Fünf würfeln. Erst dann darf man sich für den Pasch Punkte notieren. 3er-Pasch mit Zweiern 200, mit Dreiern 300, mit Vierern 400 und so weiter. Für den Dreier-Pasch mit Einsen dürfen 1000 Punkte aufgeschrieben werden.

Beim Vierer-Pasch gilt folgendes: 2er=2000 Punkte, 3er=3000 Punkte usw. Für vier Einsen darf man sich satte 10.000 Punkte notieren. Kann man im Anschluss wieder mit allen Würfeln weiterspielen, kann sogar ein weiterer Pasch erfolgen. Aber auch dieser muss wieder bewiesen werden. Die Würfelkombination aus 1, 2, 3, 4, 5 ergibt 2000 Punkte. Wer zuerst 10.000 Punkte erreicht, hat die Spielrunde gewonnen.

Shut the box

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Der beliebte Klassiker Shut the box (Klappbrettspiel) wird bereits seit dem 19. Jahrhundert gespielt. Man kann es mit 1 bis 4 Personen spielen, wobei jeder einen Platz an einer der vier Seiten des Klappbretts einnimmt. Im Voraus wird eine beliebige Anzahl von Runden festgelegt, die man spielen möchte. Es gilt, als Erster durch Addieren oder Subtrahieren der Würfelaugen zweier Würfel alle seine zehn mit Zahlen versehenen Klappen zu schließen.

Man hat die Möglichkeit, die Augen der einzelnen Würfel zu verwenden oder aber das Ergebnis beider Würfel zusammenzurechnen oder auch voneinander abzuziehen. Beispiel: Ihr würfelt eine 5 und eine 3. Jetzt gibt es drei Möglichkeiten: Schließt die Klappen 5 und 3 oder schließt die Klappe 2 (5 – 3 = 2) oder schließt die Klappe 8 (5 + 3 = 8).

Danach darf man weiterwürfeln und weiter Klappen schließen. Der Spielzug endet, wenn man keinen Erfolg mehr hat und keine Holzklappe mehr umklappen kann. Übrige Punkte schreibt man auf. Danach ist der nächste Spieler an der Reihe. War jeder einmal dran, endet die Runde und ihr könnt wieder alle Klappen öffnen. Nachdem alle vorher festgelegten Runden absolviert wurden, wird aus den aufgeschriebenen Werten der Gewinner ermittelt. Derjenige mit der niedrigsten Zahl ist Sieger.

Quixx

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Ähnlich wie bei Ganz schön clever oder Kniffel muss bei dem Würfelspiel Quixx ein Spielblatt mit Würfelergebnissen ausgefüllt werden. Quixx, vom Nürnberger Spielkarten Verlag, war als Spiel des Jahres 2013 nominiert und hat sich seit dem Erscheinen eine riesige Fangemeinde gesichert. Bisher gingen über 1 Mio. Exemplare über den Ladentisch. Es ist eines der Würfelspiele bei dem es keine Wartezeiten gibt, weil alle Spielteilnehmer durchweg beschäftigt sind. Bei Quixx ist es nämlich möglich, von Fehlwürfen anderer zu profitieren und so seine Reihen abzuschließen. Eine absoluter Pluspunkt ist, dass man Quixx durchaus auch mal in der Pause spielen kann, weil eine Spielrunde lediglich etwa 15 Minuten in Anspruch nimmt.

Knister

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Das spannende Würfelspiel Knister stammt genau wie Quixx vom Nürnberger Spielkarten Verlag. Wie der Name bereits vermuten lässt, knistert es in jeder Spielrunde vor lauter Spannung. Gespielt wird mit mindestens zwei Spielern, zwei Würfeln und dem Spielblock. Der Spielablauf und die Regeln sind einfach und schnell erklärt. Wie schon beim Würfel Bingo – Knister ist die Neuauflage – tragen alle Spieler die gewürfelten Zahlen in die 25 Felder auf dem Blatt vom Spielblock ein – jedoch jeder für sich und keiner weiß, wo der Nachbar seine Eintragung macht.

Es gilt, wie beim Kniffel, Kombinationen wie Full House, Straßen, Drillinge, Vierlinge usw. zu bilden und das 5×5 Felder große Spielfeld auf dem Spielblock zu füllen. Je nach Position, wo ihr die Ergebnisse in dem Raster unterbringt, gibt es wertvolle Punkte zu ergattern. Wartezeiten gibt es bei Knister nicht, weil man ja bei jedem Wurf, auch bei dem eines anderen Spielers, tätigt wird.

Einfache Würfelspiele für Schulkinder

Manche Würfelspiele eignen sich perfekt als kleine Rechenübungen für Erst- und Zweitklässler oder allgemein für Grundschulkinder. Hier haben wir ein paar pfiffige Beispiele fürs Würfeln mit Kindern.

Würfelrennen

Beispielsweise wird beim Spiel Würfelrennen das Addieren mit kleinen Zahlen geübt. Es werden lediglich drei Würfel, ein Blatt Papier und ein Stift benötigt und die Spieler sind im Uhrzeigersinn abwechselnd an der Reihe. Das Spiel kann man durchaus auch alleine spielen, aber zu zweit oder mit mehreren Personen macht es mehr Spaß.

Jeder Mitspieler darf zehnmal direkt hintereinander die Würfel werfen. Ziel ist es, dass man in einem der Würfe aus der Summe zweier Würfel den Wert des dritten Würfels erzielt. Beispielsweise würfelt man eine 4, eine 1 und eine 3. Man rechnet 1 + 3 = 4. Für jede perfekte Rechenaufgabe, die man würfelt, darf man sich einen Strich auf dem Papier machen. Es wird zehn Runden lang gespielt. Wer am Ende die meisten Striche hat, ist der Gewinner des Würfelrennens.

In einer etwas abgewandelten Form für etwas ältere Schulkinder, rechnet man mit der Augenzahl auf der Unterseite des Würfels. Der Wert aus den oben angezeigten Augen und denen der Unterseite ergibt immer 7. Beispiel: Würfelt man eine 1 ist die 6 unten, würfelt man eine 3 ist unten die 4, fällt eine 5 ist unten die 2. Diese Variante ist etwas schwieriger, aber für gewiefte Kids trotzdem ganz gut zu bewältigen.

Hausnummern würfeln

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Beim Hausnummern würfeln benötigt man drei Würfel und es geht darum, die höchstmögliche Hausnummer zu erwürfeln. Gespielt wird mit mindestens zwei Teilnehmern. Gewürfelt wird im Uhrzeigersinn. Man nimmt alle drei Würfel und macht seinen Wurf. Einen der Würfel darf man nun zur Seite legen und die Augenzahl ergibt die Hunderter. Danach wird mit den beiden anderen Würfeln weitergespielt. Auch hiervon nimmt man einen zur Seite, der dann den Zehner ergibt. Der letzte Würfel darf auch noch einmal fallen und seine Augenzahl ergibt die Einer.

Beispiel: Man würfelt 4, 2, 1 und nimmt die vier raus = 400. Beim nächsten Wurf mit zwei Würfeln fallen eine 5 und eine 1 und nimmt die 5 weg, das ergibt mit dem ersten Würfel 450. Der letzte Würfel zeigt eine 3. Damit hat man die Hausnummer 453 gewürfelt. Wer aus der Spielrunde die höchste Hausnummer rausbekommt, ist Rundensieger. Natürlich macht es bei diesem Spiel Sinn, immer die höchste Augenzahl zur Seite zu nehmen. Man kann Hausnummern würfeln auch andersrum spielen, indem die kleinste Hausnummer gewinnt.

Das Spiel lässt sich auch mit nur einem Würfel spielen, indem man bei jedem Wurf entscheidet, welche Stelle der Hausnummer die Augenzahl einnehmen soll. Hohe Zahlen nimmt man lieber für die Hunderterstelle, niedrige für die Einerstelle. Manchmal hat man auch Pech, nimmt beispielsweise eine 5 für die Hunderterstelle und würfelt dann doch noch eine 6. In diesem Fall darf aber nicht mehr getauscht werden, aber die 6 kann zumindest für die Zehnerstelle dienen.

Einundzwanzig (Twenty One)

Vielen ist das Spiel Einundzwanzig (21) wohl eher als Kartenspiel bekannt. Hier wollen wir aber das gleichnamige Pendant der Würfelspiele beschreiben. Es wird mit mindestens zwei Personen gespielt und man benötigt drei Würfel. Bei dem Spiel muss man versuchen, mit drei Würfen auf 21 zu kommen. Ist die Augenzahl beim ersten Wurf schon ziemlich hoch, kann man beim zweiten Wurf einen oder auch zwei Würfel zur Seite legen.

Sollte die addierte Summe auch nach dem dritten Wurf noch zu niedrig sein, kann man das Risiko eingehen und ein viertes Mal würfeln. Aber Achtung! Wer den Wert von 21 überschreitet, scheidet komplett aus. Trifft keiner der Spieler die Einundzwanzig, gewinnt derjenige die Runde, der die nächstniedrigere Summe erzielt hat.

Dreierpasch

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Für das Würfelspiel Dreierpasch, das manchmal auch Drillinge genannt wird, benötigt man drei Würfel und zwei oder mehr Spieler. Es gilt, mit drei Würfen möglichst einen Dreierpasch zu werfen. Erhält man beim ersten Wurf zwei gleiche Augenzahlen, nimmt man diese zur Seite und versucht, mit dem übrigen Würfel den Pasch zu vollenden. Derjenige, der den Pasch mit der höchsten Augenzahl erzielt, ist der Gewinner. Schafft es keiner aus der Runde, gilt der Wurf mit dem höchsten Wert als Sieger.

Würfelpyramide

Die Würfelpyramide ist ein ziemlich einfaches Würfelspiel, das schon die Kleinsten spielen können, sofern sie ein klein wenig zählen und Zahlen lesen können. Gespielt wird mit 2 oder mehr Personen. Man benötigt einen Würfel, Papier und Stifte. Jeder zeichnet auf sein Blatt eine Zahlenpyramide, wovon die 1 die Spitze bildet, darunter 2 Zweien, dann 3 Dreien, 4 Vieren, 5 Fünfen, 6 Sechsen. Nun wird reihum gewürfelt. Die gewürfelte Augenzahl darf von Zettel gestrichen werden. Derjenige, der als Erster alle Zahlen seiner Pyramide streichen konnte, ist der Gewinner der Runde.

Plus und Minus Würfeln

Dies ist eines der Würfelspiele, die gerade bei Rechenanfängern im Zahlenraum bis 20 ein bisschen Übung bringen. Man benötigt einen Würfel und wenigstens zwei Teilnehmer. Als Ziel wird der Wert 20 angesetzt, den es zu erreichen gilt. Gut ist, wenn hier eine erwachsene Person als Spielleiter anwesend ist und die Endergebnisse überprüfen kann. Praktisch ist auch, wenn die Würfelergebnisse untereinander aufgeschrieben werden, dann können die Kinder später selbst noch einmal nachrechnen. Es wird abwechselnd gewürfelt. Alle geraden Zahlen werden im Kopf addiert, ungerade subtrahiert – jeder Spieler ganz für sich. Sobald die 20 ‚angekratzt‘ wurde, ist die Spielrunde zu Ende. Jetzt werden die Ergebnisse verglichen und gegebenenfalls noch einmal nachgerechnet.

Würfelspiele für 2 Personen

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